Die GLS-Bank, bei der auch das Commons-Institut das Konto führt, hat einigen linken zivilgesellschaftlichen Organisationen das Konto gekündigt. Die GLS-Bank schweigt zu den Gründen. Viele vermuten Druck aus den USA.
Die Aktiven des Commons-Instituts haben beschlossen, einen offenen Brief an die GLS-Bank zu unterschreiben. Darin wird gefordert, die „Geschäftsbeziehungen mit den betroffenen Organisationen fortzuführen bzw. wieder aufzunehmen“ – also die Kontenkündigungen zurückzunehmen.

