
Mit dem Commons-Institut nach Mexiko? Nicht gerade eine der CI-typischen Aufgaben. Aber wenn die Zapatista zu einer Reihe internationalistischer Treffen einladen, dann kitzelt es auch uns in den Füßen.

Wie können wir Sorgearbeit und Produktion lebensdienlicher organisieren als im Kapitalismus?

Viele übersehen den wirksamsten Faktor der sozialen und ökologischen Krisen – unsere Wirtschaftsweise und ihre überwältigende Dynamik.

Eine sehenswerte Doku von ARTE über das Kollektiveigentum und Commons.

(c) Commons Zentrum Lüneburg Bei der Communicorn Konferenz (16.–17.09.2025) fragen wir: Was wäre, wenn wir konsequent kooperieren und Gemeinschaft und Solidarität in den Mittelpunkt unseres Handelns stellen? Denn anders als wir es allzu oft auf der wirtschaftlichen oder politischen Bühne sehen, sind wir überzeugt: Nur gemeinsam können wir Veränderungen anstoßen, um die Zukunft mutig zu

Die Transformationsrechtlerlin Katja Schubel spricht im Dissens-Podcasts über Commons-Public-Partnerships (CPP) für Commons.

Das Commons-Institut unterstützt die UCC – Union für Cultural Commons, einer bundesweite Vereinigung zur Radikaldemokratisierung und Öffnung von Kulturorten.

Erfahrungen und praktisches Wissen zu Herausforderungen in gemeinschaftsgetragenen Projekten – vom Reallabor GutAlaune.

Die Jahreskurse „Das gute Leben für alle“ sind seit über 15 Jahren kollektive Lernräume für Menschen, die sich für die Transformation hin zu einer solidarischen Gesellschaft einsetzen wollen.

Wenn es um wirtschaftlichen Wandel geht, stellen Commons eine wichtige Alternative zum global vorherrschenden Markt-Staat dar. Sie existieren jenseits der Logiken von Profitmaximierung und Exklusion. Zum Beispiel in Lüneburg.

Öffentlicher Vortrag – Voranmeldung zur Teilnahme vor Ort wird erbeten

Gemeinsame Wege für sozial-ökologische Transformationsprozesse: Commons-Public-Partnerships als ein Lösungsbaustein?