
Mit dem Commons-Institut nach Mexiko? Nicht gerade eine der CI-typischen Aufgaben. Aber wenn die Zapatista zu einer Reihe internationalistischer Treffen einladen, dann kitzelt es auch uns in den Füßen.

Neun Tage Commons-Sommerschule – für Menschen, die Commoning nicht nur denken, sondern gemeinsam leben, erforschen, fühlen und vertiefen wollen. Anmeldung bis 15. Februar 2026.

Einladung zum Herbsttreffen des Commons-Instituts, 20.-23.11.2025 in Witzenhausen

Die Transformationsrechtlerlin Katja Schubel spricht im Dissens-Podcasts über Commons-Public-Partnerships (CPP) für Commons.

Das Commons-Institut unterstützt die UCC – Union für Cultural Commons, einer bundesweite Vereinigung zur Radikaldemokratisierung und Öffnung von Kulturorten.

Erfahrungen und praktisches Wissen zu Herausforderungen in gemeinschaftsgetragenen Projekten – vom Reallabor GutAlaune.

Selbstlernkurse, die dir helfen, mit deiner Gruppe mehr zu bewegen, neue Menschen zu begeistern und ein besseres Miteinander zu entwickeln.

Commoning als Lebensweise – In Zeiten des Umbrauchs resiliente Strukturen aufbauen für eine freie, faire und lebendige Welt. Bewerbungen bis 17. Februar 2025.

Wenn es um wirtschaftlichen Wandel geht, stellen Commons eine wichtige Alternative zum global vorherrschenden Markt-Staat dar. Sie existieren jenseits der Logiken von Profitmaximierung und Exklusion. Zum Beispiel in Lüneburg.

Das Netzwerk für Solidarischen Samenbau „teilsam“ beginnt zur Saison 2025 gemeinschaftsgetragenes Saatgut für Solawis und andere Gemüsebaubetriebe zu produzieren.

Lokale Ökonomie und Commoning vor Ort: Wie funktioniert eine zukunftsorientierte und resiliente Wirtschaftsweise in Kommunen und Regionen?

Die Mustersprache des Commoning ist seit einigen Jahren ein fester Bestandteil der Commons-Welt. Viele Menschen nutzen die Musterkarten auf kreative und anregende Weise. Es wäre toll, wenn dieses Wissen gebündelt werden könnte. Hast du schon Erfahrungen mit den Musterkarten gesammelt und fühlst dich angesprochen?