Institutstreffen

Wir laden hier zu neuen Treffen ein und dokumentieren in superreduzierter Form die gewesenen Treffen. Einzelergebnisse werden hier nicht dokumentiert. Konkrete AG- oder Projektaktivitäten findet ihr bei den Arbeitsgruppen oder Kooperationen.

Das Herbsttreffen des Commons-Instituts findet vom 12.-15.10.2017 in Bechstedt/Thüringen statt

Wir sammeln bereits Themen für das Herbsttreffen. Darunter wird einiges sein, das in den vergangenen Treffen als Thema aufkam, aber nicht diskutiert werden konnte: Care und Commons, Selbstverständnis des Commons-Instituts, Umgang mit Geld, Mediennutzung etc. — Wenn du gerne teilnehmen möchtest, schicke uns eine Mail an willkommen ät commons-institut.org – offen für alle! Wir freuen uns, dass wir uns am Ort der Commons-Sommerschule treffen können – hoffentlich mit vielen Sommerschüler*innen des 2017er Jahrgangs!

28.4.-1.5.2017: Frühjahrstreffen und Mitgliederversammlung in Hiddinghausen

Schwerpunkt-Themen waren: Stichwort „Commons“ in Wikipedia, Commons im Flüchtlingsheim, sowieReflexion über Geldkritik und ihre Schwächen. Bei wunderbaren Wetter genossen wir außerdem eine Ausflug in die Umgebung und hatten viel Zeit für Zweiergespräche. Die obligatorische jährliche Mitgliederversammlung des Vereins gehörte eher zum Pflichtprogramm und wurde „nebenbei“ abgewickelt.

18.-20.11. 2016: Herbsttreffen in Bernkastel-Kues

Nach einem Austausch über die laufenden Commons-Projekte, befassten wir uns mit diesen Themen: Selbstverständnis des Commons-Instituts, Cecosesola und (Nicht-)Konsens, Commons-Verbünde, Systemanalyse von Commons, Rechtspopulismus und Vereinskram. Außerdem haben wir uns bei einem Spaziergang vom wunderschönen Ort Bernkastel-Kues inspirieren lassen!

2./3.7.2016: Sommerfest und Institutstreffen in Berlin

Wir treffen uns in kleiner Runde beim Commons-Sommerfest mit Berliner*innen aus verschiedenen Projekten im Jugendprojekt E-Lok. Am Tag darauf gibt es noch ein kurzes Institutstreffen.

21.-24.4.2016: Frühjahrstreffen des Instituts und Mitgliederversammlung in Hiddinghausen

Am Beginn steht wie bei allen Treffen der Austausch über die Projekte, die uns gerade beschäftigen und über die Wünsche an das Commons-Institut: Wozu ist das Commons-Institut für mich da? Im OpenSpace werden verschiedene Themen bearbeitet: Für die Website wird ein Basis-Layout ausgewählt und in ersten Schritten angepasst; wir diskutieren ein gemeinsames Basisverständnis; die Idee der Commonsverbünde wird entwickelt.

29.-31.10.2015: Herbsttreffen des Instituts in Leipzig

Wir reflektieren unser Instituts-Sein: Gelingt uns die Un-stitualisierung? Wirken wir einladend? Was bedeutet das Commons-Institut für mich? Wir wollen wir kommunizieren? Geld wird wieder zum Thema. Es gibt einen Vortrag zur Problematik des Geldes ganz generell und einen Musterworkshop mit mehreren Gruppen zu unserem Umgang mit Geld. Einige Muster lassen sich aus den Gruppengesprächen extrahieren:

  • Aufgaben definieren statt Stellen schaffen
  • Aufgaben so definieren, dass sie sich selbst obsolet machen
  • Geldeinnahmen vom Community-Prozess entkoppeln
  • Grundauskommen statt Stellen, Sachleistungen statt Bezahlung
  • Vernetzung von Commons-Projekten ersetzt (zum Teil) den Markt
  • Bewusstes Aufteilen von bezahlter Arbeit im Projekt
  • Immer neue Fähigkeiten lernen, z.B. Aufgaben nicht alleine lösen; Lösungen dokumentieren

1.-3.5.2015: Frühjahrs-Institutstreffen und Mitgliederversammlung in Hiddinghausen

Viele Projekte sind angelaufen, an denen Menschen aus dem Commons-Institut beteiligt sind. Davon laufen einige im Rahmen des Commons-Instituts, die meisten jedoch außerhalb. Und das ist auch gut so, das Commons-Institut ist der Ort der Vernetzung. In OpenSpaces beschäftigen wir uns inhaltlich mit verschiedenen Themen: Commoning. Veranstaltungsformaten, Urban Commning, Kollektive Selbstverständigung, Forschungsprojekte. Die jährlich erforderliche Mitgliederversammlung als formaler Teil wird schnell absolviert.

12.-14.12.2014: Winter-Institutstreffen in Hiddinghausen

Wir werten die Degrowth-Konferenz aus und diskutieren ausführlich, ob „die Commons-Bewegung“ nicht bald mit einem Kongress „an der Reihe“ wäre. Die Skepsis gegenüber solchen Großformaten ist jedoch groß, da solche Events sehr wenig einem Commoning entsprechen. Wir wünschen uns weniger plakative und auf Medienwirkung abzielende, sondern stattdessen Events praktischer Vernetzung und individueller Beteiligung. Muss dafür ein Format noch gefunden werden?

Ein weiteres Thema ist unser Umgang mit Geld. Wir diskutieren das widersprüchliche Feld, das mit Minen ausgelegt ist und in dem wir uns dennoch bewegen müssen. Wir können wir das so tun, dass wir uns nicht in die Eigenlogik des Geldes verstricken? Leitgedanken sind u.a.: Keine Tauschlogik, sozialer Prozess, Vertrauen, empfundene Fairness. Wir wissen, dass wir nicht unabhängig von dem uns umgebenden gesellschaftlichen Rahmen sind und damit vorsichtig umgehen müsen, um dessen Widersprüche nicht zu individualisieren.

2.9.2014: Institutstreffen bei der Degrowth-Konferenz in Leipzig

Kennenlernen neuer Mitglieder und Vorstellen der Projekte, die die Teilnehmen machen. Spannende Sachen! Die ersten AGs werden gegründet. Eine Gruppe nimmt sich vor, einer Einladung zu einem Kommentar zum Konvivialistischen Manifest zu folgen und einen Text zuschreiben.

24.2.2014: Gründungstreffen des Commons-Instituts in Hiddinghausen

Siebzehn Menschen gründen den Verein Commons-Institut e.V., eine Satzung wird einstimmig beschlossen. Fünf Mitglieder werden in den Vorstand gewählt, der aber übereinstimmend keine aktive Rolle in der Vereinsarbeit spielen soll und v.a. zur Absicherung der rechtlichen Anorderungen da ist. Aufgaben statt Posten! Die Vereinseintragung und die Beantragung der Gemeinnützigkeit werden auf den Weg gebracht. Der Sitz des Vereins ist in Bonn, im Mehrgenerationen-Wohnprojekt Amaryllis eG.

28.12.2013: Vorbereitungstreffen zur Vereinsgründung in Hamburg

Ziele und Formen des Vereins werden überlegt. Es besteht Konsens, dass wir kein „normaler Verein“ sein wollen, sondern die Formalia und damit Zugangsschwellen möglichst niedrig gehalten werden sollen. Satzung und Geschäftsordnung sollen dementsprechend schlicht gehalten werden. Der Verein könnte „Commons-Institut e.V.“ heißen 🙂